Irmgard Ranner-Sobihard

zu meiner Person:           gebürtig in Bad Aibling, wohnhaft in Willing,
                                      verheiratet, 2 erwachsene Kinder, 58 Jahre jung

Beruf/Werdegang:           Diplom Soziologin, Personalentwicklung, Qualitätsmanagement,
                                      Sekretariat

 

Hobbys:                          am liebsten sportlich in den Bergen unterwegs –
                                      beim Wandern, mit dem Mountainbike oder auf Skitour…

Vereinsarbeit:                  - Pressearbeit im Skiclub Bad Aibling
                                       - Unterstützung des Kreis Migration

 

Warum aktiv in der ÜWG…

Weil der ÜWG das soziale Gefüge in unserer Stadt Bad Aibling und der Einsatz für eine nachhaltige Umwelt sehr am Herzen liegt, stelle ich mich gerne wieder als Stadtratskandidatin zur Wahl. Denn, wenn ich was bewegen will, muss ich mich in den Gremien einbringen, wo sie demokratisch entschieden werden.

Und bewegen möchte ich was als „Stadträtin for future“…

  1. Klimaschutz ist ernst zu nehmen

Daher bin ich stolz darauf, dass ich im letzten Jahr die sehr effektive interfraktionelle Arbeitsgruppe „KlimapatInnen“ ins Leben rufen konnte. Zudem wurde mein Antrag auf die Einrichtung der Stelle des Klimaschutzbeauftragten mehrheitlich vom Stadtrat unterstützt. So sind nun wichtige Schritte in Richtung Klimaschutz auf den Weg gebracht worden. Ein Anfang ist - Gott sei Dank - gemacht!

    2. Wohnen muss bezahlbar sein

Auch der aus den Fugen geratene Wohnungsmarkt fordert meine Arbeit und meine Entscheidungen im Stadtrat. Ich möchte unbedingt dazu beitragen, dass Wohnungen gebaut werden, die bezahlbar sind. So haben wir uns als ÜWG bei neuen Bebauungsplänen für einen möglichst 30%igen Anteil des sozialen Wohnungsbaus ausgesprochen.

    3. Jugendliche müssen Gehör finden – Sie sind unsere Zukunft

Als Jugendreferentin setzte ich mich für verschiedene Anliegen von Jugendlichen ein.  Z.B. konnte die Radwegebeleuchtung Richtung Heufeld endlich umgesetzt werden, am Maximiliansplatz wurde W-Lan eingerichtet, ein Hockeyplatz sollte geplant werden, und…. die Beteiligung der Jugendlichen an kommunalen Entscheidungen muss noch auf den Weg gebracht werden.

    4. Bad Aibling nimmt Neubürger gerne auf

Auch meine Aufgabe im Kreis Migration liegt mir am Herzen. Ich betreue eine junge Familie aus Eritrea und hoffe sehr, dass ich zur Integration dieser Familie beitragen kann.

© ÜWG Bad Aibling